Studera engelska utomlands
Englisch

Englisch lernen im Ausland

Wer Englisch spricht, ist deutlich im Vorteil. Viele Arbeitgeber und Auftraggeber setzen heute voraus, dass Sie Englisch in Wort und Schrift beherrschen. Wer Englisch lernt, lernt mehr als nur die Sprache. Sie können Fernseh- und Kinofilme besser verstehen und sich mit Menschen aus anderen Ländern, ob zu Hause oder im Ausland, besser verständigen. Englischkenntnisse sind in vielen Fällen heute ein absolutes Muss. Benötigen auch Sie eine Auszeit und wollen dabei gleichzeitig Ihre Sprachkenntnisse verbessern? Dann lernen Sie Englisch im Ausland.

Lernen Sie Englisch in

Englisch ist in vielen Ländern der Welt die zweite Amtssprache. Auch wenn Ihre Englischkenntnisse nicht schlecht sind, sind sie sicher nicht vollkommen. Am besten lernt man eine Sprache, wenn man sie täglich hört – und gerne zusammen mit anderen Menschen, die genauso neugierig sind wie Sie selbst. Die neuen Fertigkeiten prägen sich besonders gut ein, wenn Sie sie täglich im Alltag nutzen. Und genau das tun Sie mit neuen Freunden in einem abwechslungsreichen Alltag, wenn Sie an einem Sprachkurs im Ausland teilnehmen.

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In der Schweiz nimmt die englische Sprache eine wichtige Position ein, viele betrachten sie sogar schon beinahe als zweite Amtssprache. Gerade an Hochschulen werden immer mehr englische Unterrichtsmittel genutzt.

Zahlreiche internationale Unternehmen benutzen Englisch als Konzernsprache. Die weite Verbreitung der Sprache auf allen Kontinenten hat auch dazu geführt, das Englisch eine Sprache mit vielen Variationen ist. Modernes Englisch unterscheidet sich deutlich von dem britischen Englisch, das Samuel Johnson 1755 in der ersten Ausgabe des Oxford Advanced Learner’s Dictionary beschrieb. Englisch ist heute eine Weltsprache, die auf internationaler Ebene zweifellos eine wichtige Rolle spielt.

Lingua franca – für die Kommunikation über Sprachgrenzen hinweg
Heute sprechen weltweit so viele Menschen Englisch, dass sich zwei Personen ohne gemeinsame Muttersprache in der Regel auf Englisch verständigen. Englisch ist so zur Lingua franca geworden – wie Latein im Mittelalter.

Englisch ist eine germanische Sprache, die sich allmählich ab dem 5. Jahrhundert entwickelte und im 15. Jahrhundert allmählich die Form annahm, die wir heute wiedererkennen. Damals begann die sogenannte frühneuenglische Vokalverschiebung, die zu einer erheblichen Diskrepanz zwischen Aussprache und Schreibweise von Wörtern führte.

Geprägt wurde die englische Sprache auch durch zahlreiche historische Ereignisse, was noch heute zu hören ist. Im 9. Jahrhundert n. Chr. hatten Wikinger aus Skandinavien Territorien in England besetzt. Sie schenkten der Sprache Wörter wie beispielsweise knife (kniv, zu Deutsch Messer), egg (ägg, zu Deutsch Ei) und them (dem, zu Deutsch Sie).

Slaget vid Hastings

Normannen aus Frankreich, die 1066 die Schlacht bei Hastings gewannen und anschliessend ganz England eroberten, haben die Sprache ebenfalls stark beeinflusst, sodass Englisch heute mehr als 7000 französische Lehnwörter nutzt.

Einer der Hauptgründe für die weite Verbreitung der englischen Sprache ist sicherlich die Kolonialmacht, die Grossbritannien ab dem 17. Jahrhundert immer weiter ausbaute. Die Rolle des Englischen erfuhr nach dem Zweiten Weltkrieg, als die USA eine führende Rolle in Politik, Wirtschaft und Kultur einnahm, eine weitere Stärkung, sodass es heute als Weltsprache zu betrachten ist. Wenn Sie diesen kurzen Exkurs in die Geschichte der englischen Sprache interessant fanden, sind die folgenden Beschreibungen der verschiedenen englischen Sprachvarianten für Sie vielleicht ebenfalls interessant.

Britisches Englisch
Das in Grossbritannien gesprochene Englisch mit ausgeprägten Dialekten in Nordengland, Westengland, Wales, Schottland und Nordirland zeigt grosse lokale und soziale Unterschiede. Cockney-Englisch, ein weiterer bekannter Dialekt, wird in London gesprochen. Die angesehenste Variante ist die britische Standardaussprache „Received Pronunciation“ (RP), auch als Queen’s English oder Oxford English bezeichnet, die in gebildeten Kreisen als die einzig richtige Aussprache gilt.

Amerikanisches Englisch
Amerikanisches Englisch hat angesichts der Grösse der USA verhältnismässig wenige Dialekte. Die Südstaaten und die Region um Boston sind die Bereiche, deren Dialekte am meisten von der Standardsprache, General American genannt, abweichen. Bestimmte Wörter werden im britischen und amerikanischen Englisch unterschiedlich buchstabiert, worauf man immer aufmerksam sein muss. Der Amerikaner schreibt beispielsweise realize und color, der Brite hingegen realise und colour.

Kanadisches Englisch
Das kanadische Englisch ist sowohl durch britisches als auch amerikanisches Englisch beeinflusst, gesprochene Sprache und Schriftsprache lehnen sich jedoch eher an amerikanisches Englisch an. Kanadier benutzen allerdings zahlreiche umgangssprachliche Ausdrücke, die ganz typisch für diese Sprachvarietät sind.

WUSSTEN SIE, DASS

… Englisch weltweit die am häufigsten gesprochene Sprache ist? Englisch ist die Muttersprache von fast 400 Millionen Menschen in unter anderem Grossbritannien, Irland, den USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Ausserdem ist Englisch Amtssprache oder Unterrichtssprache in zahlreichen Ländern Afrikas, Asiens, Ozeaniens und Westindiens.

Australisches und neuseeländisches Englisch
Das in Australien und Neuseeland gesprochene Englisch erinnert sehr an britisches Englisch, insbesondere, was die Schriftsprache betrifft. Australisches Englisch zeigt keine grossen stilistischen Unterschiede. Abkürzungen, wie arvo für afternoon (Nachmittag) und barbie für barbecue (Grill) werdende selbst in formelleren Zusammenhängen benutzt.

Irisches Englisch
Das besondere Kennzeichen der Aussprachevarietät irisches Englisch sind Intonation und Aussprache. Jahrhundertelange Tradition hat dazu beigetragen, diese Sprachvarietät herauszubilden und zu erhalten.

Afrikanisches Englisch
Englisch ist auf dem gesamten afrikanischen Kontinent in Form von verschiedenen Dialekten verbreitet, die aber alle zur Beschreibung kultureller Eigenheiten, wie typischer Speisen, Wörter der jeweiligen Landessprachen enthalten. In Südafrika ist Englisch mit Lehnwörtern aus Afrikaans und afrikanischen Stammessprachen entweder erste oder zweite Sprache der Einwohner.

Südasiatisches Englisch
Englisch spielt in Südasien eine wichtige Rolle. Diese Sprachvarietät wird auch als indisches Englisch bezeichnet, wobei wieder Lehnwörter zur Beschreibung kultureller Eigenheiten dienen.

Südostasiatisches Englisch
In Südostasien ist Englisch ebenfalls wichtig für die Verständigung. So ist es in Singapur eine von vier Amtssprachen. Lehnwörter beschreiben in erster Linie lokale Produkte, wie Obst.

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